Die Liebe zu Jesus Christus

Ein Aufruf zur Gottes- und Nächstenliebe

vom heiligen Alfons Maria von Liguori

hrsg. von P. Engelbert Recktenwald

 

Dieses Buch des hl. Alfons ist sein "geistliches Meisterwerk" genannt worden.

Albino Luciani, der spätere Papst Johannes Paul I., schrieb anlässlich des 100. Jubiläums der Erhebung des hl. Alfons zum Kirchenlehrer: "Die wahre Freude ist gewöhnlich Blüte und Frucht der Tugend. Und Alfons war an Tugend reich. Die erste Stelle nahm die Liebe zu Gott und zu den Seelen ein. Das frömmste und nützlichste seiner Werke, Die Übung der Liebe zu Jesus Christus, könnte man seine Selbstbiographie nennen..."

 

Der hl. Alfons Maria von Liguori lebte von 1696 bis 1787. Seine Heimat ist Neapel. 1732 gründete er den Orden der Redemptoristen, um den Armen und Verlassenen die Frophe Botschaft zu verkündeen. 1871 wurde er zum Kirchenlehrer ernannt, 1950 zum Patron der Beichtväter und Moraltheologen.

"Die Liebe zu Jesus Christus" ("Pratica di amar Gesù Cristo") ist eines der Hauptwerke unter den spirituellen Schriften des hl. Alfons, sein "geistliches Meisterwerk" (Rey-Mermet). Es erschien erstmals 1768 und erlebte über 700 Auflagen in über 20 Sprachen, darunter Arabisch, und Chinesisch. Papst Johannes Paul II. zitiert es zweimal in seinem Schreiben zum Gedenken an die 300. Wiederkehr des Geburtstags des Heiligen und erklärt im Anschluss an das erste Zitat: "Deswegen darf man nie mit der Verkündigung der göttlichen Barmherzigkeit aufhören. Der Aufruf des hl. Alfons ist auch heute noch für die ganze Pastoral aktuell."

 

Softcover, 255 Seiten

2. Auflage 2001

 

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