Die Schrift allein?

21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis

 

von Joel S. Peters

aus dem Englischen übersetzt von Paolo D'Angona

 

"Und gleichwie die Bibel niemals ein Gegenstand des Glaubens sein kann ohne die Kirche, so kann sie auch ohne dieselbe nie und nimmer als Regel des Glaubens gelten."
– Giovanni Perrone SJ, Der Protestantismus als Glaubensregel

Sola scriptura – "die Schrift allein" –, so lautet eines der Hauptprinzipien, auf die sich der Protestantismus stützen will. Ist dieses Fundament tragfähig? In Die Schrift allein? unterzieht Joel Peters es einer Belastungsprobe, gleich 21mal. Dabei geht er sachkundig und mit unbestechlicher Logik vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Sola-Scriptura-Prinzip ist ein menschliches Konstrukt und hat mit der von Jesus Christus gestifteten Religion nichts zu tun. Es steht im absoluten Widerspruch zur Heiligen Schrift, den historischen Fakten und dem gesunden Menschenverstand.

Es sind die stillen Worte, die den Sturm bringen – wie es in dieser kleinen apologetischen Schrift geschieht. Sie liefert Sprengstoff, der geeignet ist, einen Grundpfeiler des Protestantismus restlos zu dekonstruieren.
 

 

Über den Autor:

Joel S. Peters unterrichtet hauptberuflich bereits mehr als zwanzig Jahre Theologie an einer katholischen High School. Seit über vier Jahrzehnten ist Peters nebenberuflich auch im Laienapostolat der Kirche tätig. Er studierte Psychologie und Soziologie sowie im Nebenfach Religionswissenschaften an der Rutgers University. Am Immaculate Conception Seminary an der Seton Hall University, der ältesten Diözesanuniversität in den Vereinigten Staaten, absolvierte er ein Theologiestudium.

 

 

Softcover, 120 Seiten

Renovamen Verlag 2021

ISBN 978-3-95621-150-8

 


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